Sandrina Sprengel fiebert Hallen-WM-Premiere entgegen
Bereit für den Höhepunkt der Hallensaison: Mit großer Vorfreude blickt Mehrkämpferin Sandrina Sprengel (VfB Stuttgart) der Hallen-WM entgegen. Die 22-Jährige ist bereits am Mittwoch in Torun (Polen) angekommen und hat die Zeit bereits genutzt, um sich einen ersten Eindruck von der 200.000-Einwohner-Stadt zu verschaffen. „Die Altstadt ist wirklich hübsch“, sagt die Stuttgarterin. „Dort hängen auch einige Plakate für die Hallen-WM. So kommt man richtig gut ins WM-Feeling rein.“
Die Halle, in der sie am Sonntag ihren Fünfkampf bestreiten wird, kann Sandrina Sprengel am Donnerstagnachmittag erstmals in Augenschein nehmen. „Morgen habe ich frei. Am Abend kommt meine Familie, die ich dann vielleicht noch sehen kann. Am Freitag und Samstag werde ich auf jeden Fall zum Anfeuern in die Halle kommen und natürlich noch meinen Auftakt machen“, erzählt die WM-Fünfte von 2025. „Die Grundlagen sind gelegt, jetzt heißt es runterkommen und frisch werden.“
Nachdem sie zu Jahresbeginn noch die Grippewelle erwischt hatte, fühlt sie sich jetzt wieder fit. „Ich hatte im Januar drei Wochen Trainingsausfall. Das macht schon einiges mit dem Körper, das hat sich jetzt länger gezogen als gedacht“, sagt sie. „Aber die letzten Trainingseinheiten waren viel besser.“ Aufgrund der Probleme in der Vorbereitung hat sich Sandrina Sprengel keine konkreten Ziele gesetzt. „Die einzige Erwartung an mich selbst ist, dass ich am Sonntag mit einem Lächeln aus der letzten Disziplin rausgehe und am Ende mit mir zufrieden sein kann.“
>> Hier geht es zum gesamten Bericht über Sandrina Sprengel von Svenja Sapper auf leichtathletik.de